Kann der Dreijährige die Älteren ärgern?

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Genau eine Woche bevor die Dreijährigen im Deutschen Derby ihren „König“ ermitteln, versucht sich ein anderer Dreijähriger bereits gegen ältere Gegner.

Andreas Suborics nannte den für Stall Lintec trainierten Dragon Lips (Andrasch Starke) für den 30. Großen Preis der Wirtschaft – Alfred Zimmermann-Memorial (55.000 Euro) der Gruppe III nach. Der Footstepsinthesand-Sohn gilt als Favorit für die 1750 Meter-Prüfung in Dortmund. Der Sieger des diesjährigen Busch-Memorials ist einer von insgesamt sieben Gruppe-Siegern im Feld. An zweiter Favoritenposition steht Andreas Wöhlers Noor Al Hawa, der 2016 u.a. das Qatar Derby gewinnen konnte. Eduardo Pedroza entschied sich für den Makfi-Sohn, der im vergangenen Jahr in diesem Rennen Zweiter zu Potemkin wurde, und so wird Jozef Bojko Wöhlers zweite Waffe Cashman reiten.

Besonders gespannt ist man natürlich auf das Gruppe-Comeback des 2016er Union-Siegers Boscaccio, der gerade in Hoppegarten wieder auf die Siegerstraße fand und der natürlich von seinem ständigen Jockey Dennis Schiergen geritten werden wird. „Das Rennen am Sonntag liegt im Hinblick auf den geplanten Start im Dallmayr-Preis gut im Zeitplan. Gearbeitet hat er sehr gut, wie erwarten eine gute Leistung“, so Christian Sprengel, Trainer von Boscaccio. Der Dallmayr-Preis ist auch das Ziel von Jean-Pierre Carvalhos Palace Prince, der als frischer Sieger aus der Badener Meile anreist, nun aber Höchstgewicht tragen muss. Einer der weiß, wie man dieses Rennen gewinnt ist Mario Hofers Nordico (Stephen Hellyn), der hier vor zwei Jahren erfolgreich war (Zum Tagesmarkt).

Mehr zum 30. Preis der Wirtschaft, Stimmen der beteiligten Trainer, sowie zum restlichen Programm in Dortmund lesen Sie in der am Freitag erscheinenden Ausgabe der „Sport-Welt“.