
Nicht nur in Wissembourg lief es am Montag gut für die deutschen Pferde, auch in Mons-Ghlin gab es deutsche Siege. Und das, obwohl dort mit Fujiyama Danon und Macchiavelli, beide von Axel Kleinkorres trainiert, nur zwei deutsche Pferde an den Start kamen. Doch beide Pferde, in deren Sattel jeweils Ian Ferguson saß, der zuvor noch Matchwinner in Köln im Ausgleich II geritten hatte, konnten gewinnen.
Macchiavelli setzte sich zur Quote von 45:10 in einem mit 8.000 Euro dotierten 1500 Meter-Handicap durch, das der Tertullian-Sohn mit einer Länge Vorsprung gewann (Zum Rennen). Der siebenjährige Wallach Fujiyama Danon kam als 20:10-Favorit in einem Altersgewichtsrennen über 1500 Meter zum Zuge, das eine Dotierung von 4.000 Euro aufwies. Auch er hatte im Ziel einen Vorsprung von einer Länge (Zum Rennen).
Gut lief es auch für Patrick Gibson, der mit Daniel Klomps Bahnspezialisten Ferro Sensation (18:10) ein Altersgewichtsrennen über 950 Meter gewann, und zuvor für den gleichen Trainer mit Shivan OA im Araberrennen auf dem zweiten Platz landete.
