Start Rennen Starker Amaron h?lt in der Fr?hjahrsmeile Chopin stand

Starker Amaron h?lt in der Fr?hjahrsmeile Chopin stand

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Ein erlesenes Feld traf sich in der zur Gruppe III zählenden Frühjahrsmeile (55.000 Euro) an der Startstelle. Nicht weniger als drei Gruppe I-Sieger tummelten sich in dem siebenköpfigen Feld, dazu kam mit Andreas Wöhlers für Qatar Racing trainiertem Chopin ein weiteres ganz starkes Pferd an den Start, der auch gleich am Toto das meiste Vertrauen genoss.

Zunächst jedoch stand das Rennen im Zeichen des von Mario Hofer trainierten Combat Zone (Norman Richter), der sich gleich an die Spitze des Feldes setzte und sich dort schnell einen Vorteil von einigen Längen erarbeitete. Doch eingangs der Zielgeraden rief Jockey Fabien Lefebvre seinen Partner, den Klasse-Meile Amaron (34:10) aus dem Kölner Quartier von Andreas Löwe, auf den Plan.

Aus vordere Linie übernahm der fünfjährige Shamardal-Sohn in den Farben des Gestüts Winterhauch jetzt das Kommando, doch auch Chopin und Jamie Spencer suchten innen mit einer starken Schlussattacke noch ihre Chance.

Doch Amaron, den Harriet Loder vom Marwell Park Stud als Jährling für Trainer Andreas Löwe aussuchte, ließ an der Spitze nicht nach und brachte den Sieg letztlich sicher in trockene Tücher. Der achtjährige Combat Zone verteidigte mit viel Herz das dritte Geld gegen den außen noch schnell werdenden Neatico (Peter Schiergen/Daniele Porcu). Fünfter wurde schließlich Zazou (Waldemar Hickst/Filip Minarik). (Video ansehen)

‚Das war ein sehr wichtiger Sieg heute‘, freute sich Andreas Löwe bei der Siegerehrung. ‚Wir haben hier gegen Pferde gewonnen, die auch in besseren Kategorien an den Start kommen. Das es bei seinem ersten Start gleich geklappt hat, ist natürlich besonders schön. Er wird nun am 1. Mai in den zur Gruppe II zählenden Prix du Muguet in Saint-Cloud gehen, wo wir kein Aufgewicht bekommen und ich denke dann sollte er auch die Fitness für bessere Rennen haben‘, so der Kölner Trainer weiter.

Zufrieden waren auch Andreas Wöhler mit der Leistung des Santiango-Sohnes Chopin und Peter Schiergen, dessen Schützling Neatico dem gesammten Feld Gewicht geben musste und damit ein starkes Rennen lief.