
Ohne Chance war am Sonntag in Chantilly bei seinem Start im Prix Gladiateur der von Andreas Suborics trainierte Sirius. Auf schon sehr weichem Geläuf hatte der Dashing Blade-Sohn in dem mit 80.000 Euro dotierten Gruppe III-Rennen über 3000 Meter eigentlich zu keinem Zeitpunkt bessere Möglichkeiten und landete im Feld von acht Pferden auf dem achten, und damit Platz.
Der Sieg ging erwartungsgemäß an den Titelverteidiger und 19:10-Favoriten Vazirabad. Der Manduro-Sohn aus dem Stall von Alain de Royer-Dupre siegte unter Christophe Soumillon mit einer dreiviertel Länge Vorsprung gegen den lange führenden, und sich hartnäckig wehrenden Holdthasigreen, hinter dem der Abstand bis zum Drittplatzierten, Pavel Tumas Trip To Rhodos, schon sehr groß, nämlich genau sieben Längen, war.
