
Ohne Möglichkeiten war am Dienstag in Saint-Cloud die deutsche Starterin im Prix Solitude, die von Waldemar Hickst für das Gestüt Höny-Hof trainierte Salve Sicilia. Unter Marc Lerner kam die zu einer Eventualquote von 420:10 als letzte Außenseiterin gestartete Soldier Hollow-Tochter in der mit 55.000 Euro dotierten 2000 Meter-Prüfung nach einem Rennen aus dem Vordertreffen nur auf den achten Platz im Feld von zehn Stuten.
Der Sieg ging nach England, als sich die von John Gosden trainierte, und von Christophe Soumillon gerittene Iffraaj-Tochter The Black Princess zur Quote von 29:10 mit einer dreiviertel Länge Vorsprung gegen die lange führende Fabre-Stute Maquette durchsetzte, hinter der die im Besitz von Lutz Bongen stehende Happy Approach den dritten Platz belegte.
