Neben dem Deutschen St.Leger als dem letzten klassischen Rennen in Deutschland bietet der Dortmunder Rennverein mit dem Großen Preis der Wirtschaft (Gruppe III, 55.000 Euro, 1750 Meter) am Sonntag sein zweites Saison-Highlight an. Über mittlere Distanzen passt dieses Rennen seit jeher gut in die deutsche Turf-Landschaft.
Aber nicht nur das, denn mit der Teilnahme der beiden Dreijährigen Saratino und Next Green kommt es auf Gruppe-Ebene sogar zum ersten Aufeinandertreffen des Derby-Jahrgangs mit den älteren Grand Prix-Pferden und sind somit sozusagen das Salz in der Suppe (Zum Langzeitmarkt).
Aber die älteren Spezialisten sind bestens gerüstet! In erster Linie durch den ultrabeständigen Neatico, der vom Vorjahressieger Andrasch Starke gesteuert wird. Den zweiten Gruppe-Sieg hätte der Ittlinger mehr als verdient, der durch enorme Formkonstanz auffällt und zuletzt gleich dreimal hintereinander Zweiter wurde.





