
Am Samstag kam der vom Gestüt Schlenderhan gezogene Monsun-Sohn Almandin in Rosehill in den zur Gruppe I zählenden Ranvet Stakes an den Start, doch der Melbourne Cup-Sieger von 2016 kam in der 2000 Meter-Prüfung nur als Dreizehnter im Feld von 14 Pferden über die Linie.
Und wie Mitbesitzer Nick Williams via Twitter nach dem Rennen bekannt gab, war es der letzte Start des Neunjährigen, der 2014 nach Australien verkauft wurde, und neben dem Sieg im Melbourne Cup im vergangenen Jahr auf höchstem Level auch noch in den Tancred Stakes erfolgreich war.
„Er hat für uns einen wundervollen Job gemacht, und machte es uns möglich, einen der größten Momente zu erleben, den man auf einer Rennbahn haben kann“, so Williams in seinem Twitter-Zitat.
