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Lupenreiner Hattrick für Andrasch Starke

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Nach dem phantastischen Gruppe I-Triumph mit Nightflower im 52. Preis von Europa legte Andrasch Starke am Sonntag in Köln in den beiden folgenden Rennen noch zweimal nach und sorgte, wie man im Fußball sagt, für einen lupenreinen Hattrick.

Direkt im folgenden Rennen verwandelte er, um in der Fußballer-Sprache zu bleiben, den „Elfmeter“ Laya für Trainer Waldemar Hickst und Besitzer Manfred Ostermann. Die vierjährige Ittlinger Samum-Tochter siegte im Ausgleich III über 2200 Meter sicher mit einer dreiviertel Länge gegen Bruce Helliers Borneo. Dritter wurde Mario Hofers dreijähriger Zantaro beim ersten Versuch im Handicap. Den Hattrick perfekt machte Starke im nächsten Rennen, dem Sprinter-Ausgleich II über 1400 Meter, den er mit dem holländischen Gast Severus sehr souverän gewann. Der Frontrenner wurde von Starke auf Speed geritten und kam im Einlauf wie auf Rollschuhen gegen Markus Klugs Antalya mit Adrie de Vries zur Siegquote von 33:10 sehr sicher hin. Dritter wurde Historic Occasion (Zum Video).

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Filip Minarik war am Sonntag der einzige Aktive, der neben Andrasch Starke mehrfach erfolgreich war. Außer im Ausgleich I mit Mr Gallivanter (s.extra Bericht) gewann er in der zweiten Wettchance des Tages im Ausgleich III über 1850 mit Mario Hofers 32:10-Favoriten Spirit Danon gegen Katja Gernreichs Antonow. Die Vierwette zahlte in der Reihenfolge Spirit Danon, Antonow, Dagostino und Dutch Master im Vergleich zur Vierer in der Listenprüfung für die Stuten lediglich bescheidene 11.518 Euro für zehn Euro Einsatz.

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