Der Auftritt des Fährhofers Lateral (Foto) im Premio Vittorio di Capua am Samstag in Mailand wird kurzfristig nicht zustande kommen. Der Fährhofer muss der Gruppe I-Prüfung, die vor einem Jahr die von Peter Rau trainierte Anna Monda nach Deutschland entführte, fernbleiben. „Er hat sich leicht vertreten“, heißt es aus dem Lager des Singspiel-Sohnes.
Trainer Peter Schiergen peilt mit ihm eventuell stattdessen den Premio Ribot, eine Gruppe II-Prüfung am 5. November in Rom, an.
‚Am Mittwoch ging er nicht ganz hundertprotenzig. Am Donnerstag war wieder alles in Ordnung, aber für so ein Rennen muss man zu hundert Prozent fit sein. Wir werden noch entscheiden, ob er nach Rom oder in die Winterpause geht‘, erläutert Fährhofs Racing Manager Simon Stokes gegenüber GaloppOnline.de.
Somit wird der Schlenderhaner Arcadio (Terry Hellier) der alleinige deutsche Vertreter am Samstag auf dem San Siro-Kurs sein. Zu den Gegnern des Schiergen-Hengstes könnte unverändert Godolphins Caradak, Sieger im Prix de la Foret, zählen. Auch Notability, der in Iffezheim das Darley-Oettingen-Rennen an sich brachte, stellt sich Arcadio möglicherweise in den Weg.










