
Mit zwei Pferden, der zweijährigen Niyama, und dem Flieger Kolonel, trat der Krefelder Trainer Mario Hofer am Dienstag bei der Veranstaltung in Maisons-Laffitte in Grupperennen an. Beide Pferde wurden von Christophe Soumillion geritten, und beide verdienten in ihren Rennen Geld. Niyama kam im Prix Miesque an den Start, dem mit 80.000 Euro dotierten Gruppe III-Rennen über 1400 Meter der Geraden Bahn. Knapp sechs Längen hinter der Siegerin Ameenah (Frederic Rossi/Franck Blondel) kam die Tertullian-Tochter auf den vierten Platz im Feld von sechs Pferden.
Einen Rang schlechter, nämlich Fünfter, war Stall Helenas Kolonel im Prix de Seine-et-Oise, einem Gruppe III-Rennen über 1200 Meter, in dem es ebenfalls um 80.000 Euro ging. Nach einem Rennen aus dem Vordertreffen wurde er erst zuletzt überlaufen. Hier gewann der Zweite aus dem diesjährigen Benazet-Rennen, der von Henri-Alex Pantall trainierte Gammarth, der sich unter Mickael Barzalona gegen Caledonia Lady und Catcall durchsetzen konnte.
Gleich im ersten Rennen in Maisons-Laffitte, einem Verkaufsrennen über 2000 Meter, das mit 19.000 Euro dotiert war, gab es eine deutsche Dreierwette, als die von Sascha Smrczek trainierte Zaphira sich unter Lara Le Geay gegen Werner Glanz‘ Ladys Day und den von Werner Hefter trainierten Mantao behaupten konnte. 44:10 gab es auf den Sieg der Stute, die sich mit einem kurzen Hals Vorsprung durchsetzen konnte.
