
Mit dem pferdewetten.de-Grosser Hansa-Preis steht der erste ganz große Höhepunkt der Hamburger Derby-Woche auf dem Programm. Es gibt ein Wiedersehen mit dem Vorjahres-Zweiten Singing und dem Dritten, Sirius. Vor allem der Auftritt von Singing, der vor wenigen Wochen in Iffezheim ein maßgerechtes Comeback gab, steht im Fokus. Der Wöhler-Schützling soll wie sein letztjähriger Trainingsgefährte und Sieger des Hansa-Preises, Protectionist, später im Jahr in Australien laufen. Doch hat man für ihn den Caulfield Cup ausgesucht. Mit Australia Racing Stables Guardini rückt der amtierende Gerling-Preis-Sieger in die Startboxen der Gruppe II-Prüfung ein (Zum Langzeitmarkt).
Knifflig wird die Sache vor allem durch die Nachnennung der Ittlingerin Lovelyn, die immerhin schon klassischem Lorbeer in Italien gewann. Lang, lang ist es her, dass ein dreijähriges Pferd den Hansa-Preis gewann. 1998 war dies Elle Danzig gelungen. Mit dem Rudolf-August Oetker-Gedächtnisrennen auf Ausgleich I-Ebene steht ein weiteres Highlight einer insgesamt zehn Rennen umfassenden – es geht mit einem Reitpferderennen – Karte an. Im höchsten Ausgleich könnte Klaus Allofs mit Potemkin einen weiteren Punkt einfahren (Zum Langzeitmarkt).
Zwei Rennen mit Viererwette werden angeboten, auch wird ein weiterer Lauf zur Sport-Welt-Talent-Trophy-Sommermeisterschaft der Amateure entschieden. Lesen Sie alles über den großen zweiten Meetingstag auf der Horner Galopprennbahn sowie eine Story über die Historie des Hansa-Preises in der nächsten „Sport-Welt“.
