Start Rennen Erster Südafrika-Ritt gleich Helfenbein-Sieg

Erster Südafrika-Ritt gleich Helfenbein-Sieg

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Erster Südafrika-Ritt gleich Helfenbein-Sieg

Toller Erfolg für Andreas Helfenbein. Der Stalljockey von Trainer Markus Klug, der an diesem Wochenende an der International Jockeys Challenge in Turffontein und Kenilworth teilnimmt, kam am Samstag gleich im ersten Rennen dieses Jockey-Vergleichskampfes zu einem Sieg. Und das in Turffontein nicht mit einem Favoriten, sondern mit einem großen Außenseiter. In einem mit 100.000 Rand (ca. 7.160 Euro) dotierten 2000 Meter-Handicap führte der deutsche Jockey die 325:10-Außenseiterin Luala, eine Victory Moon-Tochter aus dem Stall von Stephen Moffatt, zum Sieg.

Das war jedoch in den vier Läufen der International Jockeys Challenge der einzige Erfolg für Helfenbein, der in den anderen drei Rennen auf den Plätzen zehn, neun und elf endete. Dabei hatte er auch Pech, denn im letzten Rennen wurde sein Pferd, die von Mike de Kock trainierte Favoritin Estidraaj in der Startmaschine unruhig und machte Theater. Erst nach der Untersuchung durch die Tierärzte durfte sie am Rennen teilnehmen, war dann aber früh im Einlauf aus der Partie.

Ohnehin lief es für das Team der internationalen Jockeys, zu dem neben Helfenbein noch Adam Kirby, Grehory Benoist, James Doyle, Martin Harley und der türkische Jockey Yasin Pilavcilar zählten, nicht besonders gut, denn außer Helfenbein konnte keiner aus diesem Team ein Rennen gewinnen. Schlimmer noch, im vierten Lauf landeten die sechs südafrikanischen Jockeys gar auf den Plätzen eins bis sechs. Somit steht es nach dem ersten Tag 255 zu 152 für die Südafrikaner, die bereits vier der letzten sechs Austragungen dieses Wettbewerbs für sich entscheiden konnten und am Sonntag in Kenilworth auch die besseren Ritte haben, als das Team der Internationals.