
Wer erinnert sich nicht an seine beiden Vorstellungen in Baden-Baden 2008? Erst im Lanson Cup, ein hochüberlegener Neunlängen-Erfolg, dann während der Großen Woche, der überlegen ausgefallene Sieg in der 138. Goldenen Peitsche. Und nun nach dem ersten Start nach fünfzehn Monaten Rennbahnabstinenz nehmen nun Zoltan Mikoczy und das Overdose-Team wieder Baden-Baden ins Visier.
„Overdose (Foto) hat das getan, was zum Siegen notwendig war. Er war noch nicht bei 100 Prozent, vielleicht bei 80-90.“ Und sein neuer slowakischer Betreuer mit ungarischer Trainerlizenz, Josef Josef Roszival, gibt das neue Ziel aus: „Wir wollen nach Baden-Baden. Wenn alles planmäßig läuft, versuchen wir es in der Goldenen Peitsche, dem Rennen, das er vor zwei Jahren bereits gewinnen konnte. Die anvisierten Nunthorpe Stakes sind dagegen eher unwahrscheinlich.‘
13 Starts, 13 Siege. Lupenrein ist die Bilanz von Overdose. Aber nachdem der erste Start nach einer fünfzehnmonatigen Pause am Sonntag in Bratislava in einer Listenprüfung über 1000 Meter ebenfalls siegreich über die Bühne ging, mischten sich auch zweifelnde Töne in der Presse über die dargebotene Vorstellung des ungarischen Sprintwunders. Den kompletten Text lesen Sie in der Sport-Welt.
