Einige deutsche Pferde sind für Top-Rennen im Nachbarland Frankreich genannt worden. Einer der frühen Höhepunkte der französischen Turf-Saison ist die zur Gruppe I zählenden Poule d’Essai des Poulains (550.000 Euro) über die Meile am 11. Mai. Hier nannte der Mühlheimer Trainer Jens Hirschberger den Shamardal-Sohn Sahand.
Für die Poule d’Essai de Pouliches (450.000 Euro, 1600 m), ebenfalls Gruppe I und am 11. Mai, nannte Peter Schiergen Gestüt Burg Ebersteins Girl on Fire, Jean-Pierre Carvalho nannte Artwork Genie (Ballygallon Stud). Beide Rennen werden auf der Prachtbahn von Longchamp gestartet.
Ebenfalls in Longchamp wird am 13. Juli der Grand Prix de Paris (600.000 Euro, 2400 m) entschieden. Peter Schiergen nannte für diesen Gruppe I-Höhepunkt den Ittlinger Lyonell, Jean-Pierre nominierte den Ullmann-Galopper Guardini und Jens Hirschberger ist mit Wild Chief vertreten.
Stall Fürstenhofs Wild Chief besitzt genau wie der bereits erwähnte Sahand (Darius Racing) zudem eine Nennung für den zur Gruppe I zählenden Prix du Jockey Club (1.500.000 Euro, 2100 m) am 1. Juni in Chantilly. Darüber hinaus könnten hier auch Michael Figges Invillino, Peter Schiergens Ittlinger Lindaro (Foto) und der Mario Hofer trainierte und Frankreich-Erprobte Stillman (Eckhard Sauren) an den Start kommen.
Eine deutsche Nennung gab es für den Prix de Diane (1.000.000 Euro, 2100 Meter) am 15. Juni in Chantilly. Agnieszka Klus schrieb die Etzeanerin Feodora für die Gruppe I-Prüfung ein.
