Was für ein Jahr für Andreas Wöhler. Zwölf Gruppe-Siege gingen in Deutschland auf das Konto des Ravensberger Trainers, der 2015 aber auch einiges Pech hatte. So musste er die verletzungsbedingten Ausfälle seiner großen Derby-Hoffnungen Quasillo und Karpino verkraften. Dafür gewann er mit Turfdonna den Henkel-Preis der Diana. Mit Isfahan gewann er zum ersten Mal in seiner Karriere den Preis des Winterfavoriten.









