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Das heimliche Derby – Nur sechs Starter

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Am kommenden Samstag steht der Grand Prix de Paris auf der Pariser Paradebahn in Longchamp an. Traditionell findet der Renntag in den Abendstunden des französischen Nationalfeiertags statt. Das Highlight startet um 20.00 Uhr und wird im Gegensatz zum Prix du Jockey Club über 2400 Meter gelaufen.

Doch aller Vorschusslorbeeren und dem hohen Geldpreis (600.000 Euro) zum Trotz, kommen nur sechs Starter an den Ablauf. Bemerkenswert ist, dass nur zwei Franzosen am Start sind. Pia Brandts Neubosc unter Cristian Demuro, immerhin Gruppe III-Sieger und Andre Fabres Folamour, dessen Referenz der Gewinn eines Maidenrennens ist. Hier reitet Maxim Guyon. So geht der Engländer Dee Ex Bee unter William Buick als Favorit in das Rennen. 20:10 gibt es in den Langzeitmärkten für den von Marc Johnston trainierten Zweitplatzierten des Epsom-Derbys, der kürzlich im irischen Pendant als Siebter enttäuschte.

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Die restlichen Starter kommen aus Irland. Ein Duo von Aidan O’Brien, bei dem wohl Kew Gardens (Ryan Moore) über Nelson (Donnacha O’Brien) steht. Sein Sohn Joseph O’Brien konnte bereits im irischen Derby seinen Vater ärgern, als der vom ihm gesattelte Latrobe die Chancen seines Trainerpapas auf die Plätze verwies. In Longchamp versucht er dieses Kunststück mit dem Aussenseiter Downdraft (Christophe Soumillon) zu wiederholen (Zum Rennen).

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