Während Jockey Eduardo Pedroza, der vierfachen deutsche Champion, zu seinem ersten Sieg im Mehl-Mülhens-Rennen kam, war es für Trainer Andreas Wöhler schon der vierte Erfolg nach Royal Abjar 1994 (für Poetic Dreams Besitzer Jaber Abdullah), Manzoni 1995 und Karpino 2015.
„Eingangs der Zielgeraden hatte ich gedacht, dass Empire of the Star gewinnen würde. Eddie hatte mit Poetic Dream eine ungünstige Position, da hat sich bei mir der Focus nach vorne verlagert“, sagte Andreas Wöhler nach der Siegerehrung. „Ich sah dann, dass der Engländer vorne weiterzog. Aber auf den letzten 200 Metern merkte ich, dass Poetic Dream auf freier Bahn auf dem Vormarsch war. Gott sei Dank hat es noch gereicht, aber auch Empire of the Star hat bis ins Ziel nie aufgegeben. (Zum Video)“
Auch über die Zukunft des Ersten und des Dritten äußerte sich Wöhler: „Poetic Dream kann von seiner Art und Weise auch Distanzen bis 1.800 oder 2.000 Meter bewältigen. Für ihn kommen auch in Deutschland Top-Rennen in München und Hoppegarten in Frage. Bei Empire of the Star ist dagegen die Meile das Maximum.“









