Start Rennen Auch im Prix Sigy für die Deutschen nichts zu holen

Auch im Prix Sigy für die Deutschen nichts zu holen

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Auch im Prix Sigy für die Deutschen nichts zu holen

Auch im letzten der vier Grupperennen am Sonntag in Chantilly gab es für die deutschen Pferde nichts zu holen. Im Prix Sigy, der mit 80.000 Euro dotierten Gruppe III-Prüfung für die Dreijährigen über 1200 Meter, spielten Henk Grewes Schimmel Farshad (Antoine Hamelin) aus dem Besitz von Darius Racing, und der von Mario Hofer für Eckhard Sauren vorbereitete Hyper Hyper (Christophe Soumillon) keine entscheidende Rolle.

Farshad, der einige Zeit in der vorderen Gruppe lag, kam als Siebter über die Linie, Hyper Hyper blieb nur der zehnte, und damit letzte Platz in einem allerdings auch sehr gut besetzten Rennen. Der Sieg ging an Pia Brandts Fastnet Rock-Sohn Fas, der unter Maxime Guyon überlegen mit dreieinhalb Längen Vorsprung vor dem Zweiten über die Linie kam.

66:10 gab es auf den Sieger, hinter dem Precieuse und Spanish Fly die weiteren Plätze belegten, während die favorisierte englische Gaststute Mrs Danvers nur Sechste wurde.