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Deja-vu-Erlebnis im Skikjöring

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Deja-vu-Erlebnis im Skikjöring

In dem erfolgreichen Spiellfilm „Und täglich grüßt das Murmeltier“ erlebt Schauspieler Bill Murray in der Hauptrolle ein und den selben Tag immer wieder. Am Sonntag, beim zweiten Renntag des Meetings in St. Moritz, kam man sich auch wie in einer Zeitschleife vor, denn im Skikjöring, dem aufregenden Spektakel, das immer wieder ein Highlight bei den Rennen im Engadin ist, kamen nicht nur genau die gleichen neun Pferde und Fahrer wie vor acht Tagen an den Start, sondern es gab auch exakt die gleiche Dreierwette wie in der vergangenen Woche.

Wie damals siegte die von Peter Schiergen trainierte Usbekia, die mit Valeria Holinger an der Fahrleine im Ziel des über 2700 Meter führenden, mit 15.000 Franken dotierten Rennens, zwei Längen vor ihrer Trainingsgefährtin Mombasa (Adrian von Gunten) blieb, hinter der es bis zu Christian von der Reckes Lincoln County (Franco Moro) noch einmal der gleiche Abstand war.

Auch diesmal kam Usbekia wieder von der Spitze nach Hause, wobei sie unterwegs sogar zunächst sehr großen Vorsprung hatte. Zwar kamen die Gegner zu Beginn der letzten Runde noch einmal näher heran, doch wie bei ihrem ersten Sieg, so konnte Usbekia als große Steherin auch diesmal immer wieder zulegen.

Platz fünf belegte, wie in der vergangenen Woche, Christian von der Reckes From Frost (Jakob Broger), Siebter wurde dessen Trainingsgefährte North Germany (Valeria Walther), und als Achter kam Lisa Sonntags Decorum (Leta Joos) ins Ziel. Einziger Unterschied zur Vorwoche: diesmal gab es nur 27:10 auf Usbekia, während die Stute am vergangenen Sonntag noch für dreistellige Odds gewann.