Start Rennen Vier Nachnennungen für den Preis von Europa

Vier Nachnennungen für den Preis von Europa

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Vier Nachnennungen für den Preis von Europa

Nach dem Streichungstermin am Montag befanden sich noch zehn Pferde im Aufgebot für den Preis von Europa, die mit 155.000 Euro dotierte Traditionsprüfung auf Gruppe-I-Parkett im Köln. Von diesen zehn Kandidaten wurde bei der Vorstarterangabe am Mittwoch auch noch der von Mark Johnston trainierte Somewhat aus dem Rennen genommen. Dennoch könnte es am Sonntag in der 2400-Meter-Prüfung ein Feld von dreizehn Startern geben, denn erfreulicherweise wurden zur Vorstarterangabe gleich vier Pferde nachgenannt.

Dabei handelt es sich um die letztjährige St. Leger-Siegerin Hey little Görl aus dem Heumarer Quartier von Trainer Markus Klug, ihre Trainingsgefährtin Papagena Star, ebenfalls bereits Gruppe-III-Siegerin, den von Jean-Pierre Carvalho für den Stall Ullmann trainierten dreijährigen Guardini sowie den von Peter Schiergen vorbereiteten Vorjahresvierten Empoli. Bis auf Hey little Görl wurden auch alle nachgenannten Pferde bereits mit Jockey angegeben. Papagena Star wird von Andreas Helfenbein geritten, Guardini wird Filip Minarik im Sattel haben, und Adrie de Vries wird Partner von Empoli sein (Zum Langzeitmarkt).

Mit Ausnahme des Ebbeslohers Girolamo wurden auch die neun weiteren möglichen Starter bereits mit Reiter angegeben. Dabei handelt es sich um Night Wish (Alexander Pietsch), Vif Monsieur (Koen Clijmans), Nymphea (Dennis Schiergen), Amazonit (Antoine Hamelin), Open your Heart (Jack Mitchell), Sirius (Stephen Hellyn), Wild Chief (Ioritz Mendizabal) und Earl of Tinsdal (Eduardo Pedroza).