
Schöner Erfolg für VfL Wolfsburg-Manager Klaus Allofs am Mittwoch in Frankreich. Im letzten Rennen der Veranstaltung in Longchamp, einem Altersgewichtsrennen über 2000 Meter auf Course D-Niveau, siegte der in seinem und im Besitz des Gestüts Fährhof stehende Sir Percy-Sohn Wake Forest. Unter Eduardo Pedroza ging der Vierjährige aus dem Quartier von Andreas Wöhler, der als 50:10-Chance angetreten war, in dem 26.000 Euro-Rennen immer sehr gut und siegte nach frühem Vorstoß in der Zielgeraden leicht mit einer Länge Vorsprung gegen den ehemaligen Schlenderhaner Szoff, der unter Olivier Oeslier einen guten Einstand für seinen neuen Besitzer, UNIA Racfing, und Trainer Axel Kleinkorres gab. Die deutsche Zweierwette zahlte 722:10, für den Zwilling gab es 505:10.
Für Wake Forest, der 2013 lediglich einmal an den Start kam, und dabei Vierter im Dr. Busch-Memorial in Krefeld wurde, war es beim fünften Start der vierte Sieg. Der Hengst sollte auch in besseren Aufgaben mitmischen können, ein mögliches nächstes Rennen könnte laut Auskunft seines Trainers Andreas Wöhler der Preis der Deutschen Einheit in Berlin-Hoppegarten sein. Bereits bei seinem Saisondebüt hatte Wake Forest ein ähnliches Rennen in Compiegne für sich entschieden.
