Die Oaks d’Italia, in diesem Jahr mit 407.000 Euro dotiert, über 2200 Meter führend, und zur Gruppe II zählend, wurden schon oft von in Deutschland trainierten Pferden gewonnen. Zum Beispiel auch im Jahr 1999. Damals gewann für das Gestüt Röttgen die von Hans Blume trainierte Goofalik-Tochter Nagoya. Nun soll es ihr am Sonntag ihre Tochter nachmachen.
Denn die von Markus Klug (Foto) trainierte Nauka, eine Kallisto-Tochter, tritt am Sonntag auf der Rennbahn San Siro unter Martin Seidl als einziges deutsches Pferd in den Oaks d’Italia an.
Die Röttgenerin, die zuletzt bei ihrem Saisondebüt Achte im Henkel-Stutenpreis in Düsseldorf war, trifft auf elf Gegnerinnen. Im Premio Carlo Vittadini, einem Meilenrennen auf Gruppe II-Ebene, das mit 104.500 Euro dotirt ist, bietet Ralf Rohne Nabucco auf, der es unter dem Shoting Star Djorde Perovic mit acht Gegnern zu tun hat.
