Nicht nur der Start der deutschen Hoffnung Novellist im Prix de l’Arc de Triomphe kann am Wochenende in Paris die deutschen Turf-Fans begeistern, sondern auch in vielen anderen Grupperennen an diesem Super-Wochenende des Turfs kommen in Deutschland trainierte Pferde an den Start. Insgesamt gibt es zehn weitere deutsche Gruppestarter.
Fünf davon kommen in Gruppe II-Prüfungen am Samstag an den Start. Dabei handelt es sich um Mario Hofers Dreijährigen Saratino, der unter Olivier Peslier im Prix Chaudenay (3000 m, 200.000 Euro) auf sieben Gegner trifft, um Andreas Löwes Amaron (A.Helfenbein) und Christian Zschaches Gereon (L.Jones), die im Prix Daniel Wildenstein (1600 m, 200.000 Euro) aufeinandertreffen, und um William Mongils Petit Chevalier (G.Mosse) und Michael Figges Superplex (T.Thulliez), die Kandidaten für den Prix Dollar (1950 m, 200.000 Euro) sind, in dem sie auf Cirrus des Aigles treffen (Zum Langzeitmarkt).
Am Sonntag gibt es außer Novellist dann ebenfalls noch fünf Gruppe I-Starter. den Auftakt macht im Prix de l’Opera (2000 m, 400.000 Euro), die von Andreas Löwe trainierte Red Lips (Foto), die unter Fabrice Veron auf acht Gegnerinnen trifft (Zum Langzeitmarkt).
Nach dem ‚Arc‘ kommt dann der Arabian World Cup, dotiert mit 700.000 Euro, und über 2000 Meter führend, zur Austragung. Hier bietet Gunter Richter seinen Crack Ameretto auf, der von Mauro Manueddu geritten wird, und es mit 13 Gegnern zu tun hat.
Weiter geht es dann mit Mirek Rulecs Sommerabend, der wie im Vorjahr unter Gerald Mosse im Prix de la Foret (1400 m, 300.000 Euro) antritt (Zum Langzeitmarkt).
Und die letzten deutsche Gruppestarter sind dann im Prix du Cadran (4000 m, 300.000 Euro) der von Andreas Wöhler trainierte Galileo-Sohn Altano, der wie immer von Eduardo Pedroza geritten wird, und Seismos (siehe separate Meldung).









