Start Rennen T?rkei: 10 deutsche Pferde f?r International Races genannt

T?rkei: 10 deutsche Pferde f?r International Races genannt

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In den International Races auf der Rennbahn Veliefendi in der türkischen Metropole Istanbul, die in diesem Jahr am 7. und 8. September ausgetragen werden, gab es in der Vergangenheit schon häufig deutsche Starter und auch viele gute Erfolge. Auch für die Rennen in dieser Saison wurden beim Nennungsschluss wieder viele deutsche Pferde eingeschrieben.

In den Nennungslisten für die vier Top-Rennen für die Vollblüter, Topkapi Trophy, Bosphorus Cup, Istanbul Trophy, und France Galop FRBC Anatolia Trophy, findet man insgesamt zehn in Deutschland trainierte Pferde, wobei der frischgebackene Gruppe I-Sieger Neatico (Foto) gleich zwei Nennungen bekam.

Im höchstdotierten Rennen, der Topkapi Trophy (Gr.II, 1600 m, Turf), in dem es um 459.000 Euro geht, findet man im Feld der potenziellen Starter drei Pferde aus Deutschland. Dabei handelt es sich um die von Peter Schiergen trainierten Neatico und Amarillo, sowie um Andreas Löwes Amaron. Die Topkapi Trophy wird am 8. September ausgetragen. Insgesamt wurden 49 Pferde für diese Prüfung eingeschrieben (Zum Langzeitmarkt).

Am gleichen Datum findet auch der mit 306.000 Euro dotierte Bosphorus Cup (Gr.II, 2400 m, Turf) statt, in dessen insgesamt 48köpfigen Aufgebot man mit Girolamo, Nymphea (beide Peter Schiergen), Feuerblitz (Michael Figge), Nordvulkan (Roland Dzubasz), Orsino (Ralf Rohne) und Supersonic Flight (Mirek Rulec) gleich sechs Pferde aus Deutschland findet.

Einen Tag zuvor steht die Istanbul Trophy für die Stuten an, eine Meilenprüfung auf der Grasbahn auf Gruppe II-Niveau, in der es um 195.500 Euro geht. Sie könnte das Ziel der von Roland Dzubasz trainierten Lady Jacamira werden. Die Stute des Stalles Zaster belegte im Vorjahr in diesem Rennen den fünften Platz. Außer der Lord of England-Tochter wurden noch 33 weitere Pferde für das Stutenrennen genannt (Zum Langzeitmarkt).

Der bereits erwähnte Neatico ist neben der Topkapi Trophy als einziges deutsches Pferd auch noch für die France Galop FRBC Anatolia Trophy (Gr.II, 195.500 Euro) am 7. September genannt worden, einem 2000 Meter-Rennen auf ‚Dirt‘, in dem im vergangenen Jahr Waldemar Hicksts Zazou den zweiten Platz hinter Godolphins Hunter’s Light belegte. Insgesamt gab es für dieses Rennen 35 Nennungen (Zum Langzeitmarkt).