Start Rennen Bremen am Dienstag: Erst Rennen, dann Tanz in den Mai

Bremen am Dienstag: Erst Rennen, dann Tanz in den Mai

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Vor dem Tanz in den Mai in die Vahr – so könnte das Motto lauten für den Bremer Renntag am Dienstag, der interessante Aspekte aufweist. Besonderes Interesse gilt erfahrungsgemäß den Dreijährigen, denen in der über 2200 Meter führenden Prüfung Stehvermögen abverlangt wird. Die Favoriten sollten, wie so oft in der jüngsten Vergangenheit, unter den Vertretern der großen Ställe zu finden sein.

Peaceful Mind, eine Ammerländer Stute aus dem Quartier des in der Trainerstatistik führenden Peter Schiergen, ist in diesem Zusammenhang ebenso zu nennen wie der von Markus Klug für das Gestüt Röttgen vorbereitete Windsor, der sich vor gut einem Monat als Vierter zu dem so imponierenden Orsello gut aus der Affäre gezogen hatte und heute konditionell weiter gefördert sein dürfte, während Christian von der Recke auf die in der laufenden Saison bereits gestarteten Cafe au lait und Ribbery baut.

Einen weiteren Anwärter auf den ersten Sieg der Karriere besitzt der Heumarer Trainer Markus Klug in der vierjährigen Heiße Schokolade, die in ihrer über 2200 Meter führenden Aufgabe unter dem bei seiner Deutschland-Rückkehr so groß auftrumpfenden Andrasch Starke mit Sicherheit einen großen Anhang hinter sich haben dürfte.

Wer gerne einmal ein Rennpferd erwerben möchte, dem wird diese Möglichkeit im Verkaufsrennen geboten, in dem acht Teilnehmer über 1400 Meter antreten. Ebenfalls am Start in der Vahr ist die Skikjöring-Königin Mombasa (Foto), die aber auf Christian von der Reckes Dreamspeed trifft, der nur schwer zu schlagen ist.