Am Samstag steht im britischen Ascot neben der zur Gruppe I zählenden Victor Chandler Chase ein weiteres Highlight auf dem Programm. Die auf Gruppe II-Parkett gelaufene Keltbray Holloway´s Hurdle über 3900 Meter ein weiteres tageshöhepunkt und ist gespickt mit deutscher Couleur. Gleich drei in Deutschland gezogene Pferde könnten am Samstag an den Start kommen.
Der Ex-Ittlinger Lyvius (Foto) konnte in den Farben von Trevor Hemmings gleich sein Debüt über Hürden siegreich gestalten. Zuletzt blieb der von Nicky Henderson trainierte Paolini-Sohn aber ohne Chancen. Insgesamt bringt es der Fünfjährige auf drei Siege über Sprünge.
Des Weiteren kommt wohl der vom Gestüt Wittekindshof gezogene El Dancer an den Start. Der von Lucy Wadham für Ron Davies trainierte neunjährige Seattle Dancer-Sohn kam zuletzt in den Betfred Goals Galore Handicap Hurdle auf Rang zwei zu African Gold an den Zielpfosten.
Der dritte im Bunde ist Lord of House aus der Zucht des Gestüt Erftmühle. Der Lord of England-Sohn aus dem Quartier von Charlie Mann gewann zuletzt zwei Rennen in Folge, darunter befindet sich auch ein ganz frischer Erfolg vom 5. Januar, als er die 32Red Handicap Hurdle gewinnen konnte.
